Hausfest am 28. Juli 2017

Prozess + Kundgebung // Amtsgericht Mitte (Littenstr. 12-17)

„Linie 206 bleibt“.

Am 17.02. findet der erste Gerichtsprozess gegen die illegale Räumung [Pressemitteilung] in der Linie 206 im Mai letzten Jahres statt.
Das wird spitze.
Wir freuen uns wenn ihr zahlreich kommt und uns unterstützt, es gibt warmen Tee/Kaffee, Polizeikontrollen und Temperaturen wahrscheinlich zwischen -10 und 10 Grad.
Für alle die nicht reinkommen gibt ne Kundgebung davor.

Kundgebung 8:15 Uhr
Verhandlungsbeginn: 09.00 Uhr.
Amtsgericht Mitte (Littenstr. 12-17)
Raumnummer: 2/2711.

Unterstützer*innen der Linien 206… bringen wir den runden Tisch zu ihnen

gefunden auf https://de.indymedia.org/node/11319 : bzw http://www.umbruch-bildarchiv.de/bildarchiv/ereignis/021216linie206.html


Mit einem Spektakel vor dem Firmensitz des Eigentümers Bernd-Ullrich Lippert haben Unterstützer*innen der Linienstraße 206 am Freitag einen runden Tisch eingefordert. Seit Jahren kämpfen die Bewohner*innen der Linienstraße 206 um den Erhalt ihres Hausprojektes. Aufgrund der einmaligen Lage ist das Haus zum begehrten Spekulationsobjekt mit wechselnden Eigentümer*innen geworden. Alle Versuche, das Haus in Selbstverwaltung zu übernehmen und dem Markt langfristig zu entziehen, sind bisher daran gescheitert, dass die Eigentümer sich jeglicher Kommunikation oder Verhandlungen verweigern.

Eine Fotoseite unter: http://www.umbruch-bildarchiv.de/bildarchiv/ereignis/021216linie206.html

Hier die Erklärung der Aktivist*innen: „Kommen die Eigentümer der Linie206 nicht zum Runden Tisch… bringen wir den Runden Tisch zu ihnen!
Am 02.12.2016 haben wir, Unterstützer*innen des Hausprojekts Linie206, den „Hauseigentümern“ Bernd-Ullrich Lippert und Frank Wadler eine Kunstperformance vor die Haustür ihres Firmensitzes im Boschweg 12-16 gesetzt. Dies war eine Reaktion darauf, dass sie ihr Erscheinen zum Runden Tisch der Linie206 am vergangenen Montag, den 28.11.16 abgesagt hatten. Der Runde Tisch sollte der Beginn der aus unserer Sicht überfälligen Gespräche um die Zukunft des Hauses in der Linienstraße sein, denen sich Lippert und Wadler seit Jahren verweigern.
Als Sahnehäubchen erreichte die Hausgemeinschaft diese Woche ein Schreiben des Anwalts der Gegenseite, in dem Lipperts und Wadlers ganz eigene Vorstellungen von Kommunikation zwischen ihren Mieter*innen und ihnen als Vermietern dargelegt wurden: „Die Korrespondenz ist ausschließlich über meine Kanzlei zu führen; meine Mandantin verbittet sich jegliche direkte Kontaktaufnahme. Wir gehen davon aus, dass dies selbst für Ihre Mandantschaft deutlich genug ist.“
Offensichtlich dachten die Beiden, dass diese lästigen Chaot*innen, die seit 26 Jahren dafür sorgen, dass das Haus bewohnbar bleibt, sich durch beharrliches Ignorieren einfach abwimmeln lassen. Da haben sie sich jedoch geschnitten – denn wir werden nicht zulassen, dass die Linie206 von zwei profitgierigen Spekulanten zerstört wird. Wenn sie nicht willens sind, zum Runden Tisch zu kommen – bitte, dann bringen wir eben den Runden Tisch zu ihnen!

Und so sah das aus…
Gegen 12 Uhr erschollen Rufe und Musik vor der Einfahrt zu Lipperts Firma – die schon früher in Erscheinung getretenen Superheld*innen der Linie206 waren gekommen um Lippert und Wadler endlich dorthin zu bringen, wo sie schon längst hätten sein sollen: An den Verhandlungstisch mit der Linie206.
Die Superheld*innen hatten jedoch alle Mühe mit den Spekulanten. Die flohen und rannten immer wieder davon; bis sie der Linie dann schlussendlich doch noch im wahrsten Sinne des Wortes ins Netz gingen.
Nach zähen Verhandlungen stand der Deal: Das Haus in der Linienstraße für das Hausprojekt, für Lippert und Wadler ein Adventskalender-Haus als Tauschobjekt. So geht das.

Wir sind uns sicher, dass Bernd-Ullrich Lippert davon erfahren wird. Während der Performance erschien nämlich sein Bruder, der offensichtlich ebenfalls dort arbeitet und uns mit der Polizei drohte, die nach unseren Informationen ca. eine halbe Stunde später dort eintrudelte.

Lippert und Wadler, ihr werdet euch die Zähne ausbeißen an der Linie206, also lasst es einfach bleiben! Tretet das Haus an die Hausgemeinschaft ab und ab durch die Mitte mit euch!

Die Linie denen, die drin wohnen!“ – Unterstützer*innen der Linie206 –

Runder Tisch des Hausprojekts Linie206 mit den Hauseigentümern geplatzt

Pressemitteilung Linienstraße 206
Einladung zu Performance und Pressegespräch

Berlin-Mitte, 28.11.2016

Erstmalig fand heute Abend im Rathaus Mitte ein Runder Tisch statt, bei dem die Hausgemeinschaft mit den Eigentümern Bernd-Ullrich Lippert und Frank Wadler über die Zukunft und den Erhalt des Hauses in der Linienstraße 206 verhandeln wollte. Obwohl die Beiden nicht erschienen, fand ein konstruktives Gespräch statt.
Neben dem Hausverein Linien-Treu 206 e.V. nahm auch der Vorsitzende des Ausschusses für Soziale Stadt Oliver Kociolek (Grüne) an dem Gespräch teil, sowie weitere Unterstützer*innen und Wegbegleiter*innen.
Es wurden Szenarien für ein Weiterbestehen des Projekts an ihrem jetzigen Ort entworfen. Dabei lag das Augenmerk der Teilnehmer*innen auf dem sensiblen Standort Mitte, an dem die Linie206 eines der letzten verbliebenen alternativen Lebensformen ist. Erneut konnte die Aufmerksamkeit der Bezirkspolitik auf die Konflikte um das ehemals besetzte Haus gelenkt werden.
Seit Jahren ist die Hausgemeinschaft bestrebt, den Erhalt des Hausprojektes langfristig zu sichern.
Im Mai 2016 war es jedoch zu einer Teilräumung gekommen.

Um den Runden Tisch doch noch zu den Eigentümern zu bringen, wird vor dem Firmensitz der Lippert & Wadler GbR eine Performance stattfinden, zu der alle Interessierten herzlich eingeladen sind.
Im Anschluss werden wir für Fragen bereit stehen.

Kunstaktion mit anschließendem Pressegespräch:
Freitag, 02.12.16, 12:00 Uhr,
Boschweg Ecke Nobelstraße,
12057 Berlin-Neukölln

Die Unterstützer*innen Gruppe der Linie206 läd ein:

Kundgebung ! Die Linie 206 denen die drin wohnen!

Am Morgen des 10. Mai verschaffte sich ein Gerichtsvollzieher in Begleitung von Polizei und einer privaten Security-Firma Zugang zu den Wohnräumen des Hausprojekts Linie206 Anlass waren zwei Räumungstitel, die die Eigentümer Bernd-Ullrich Lippert und Frank Wadler erwirkt hatten. Darüber hinaus war weder der Hausgemeinschaft Linie206 noch dem Verein Linien-Treu 206 e.V. von diesen Gerichtsbeschlüssen etwas bekannt. Die Räumung erfolgte somit völlig überraschend und wurde erst durch das gewaltsame Eindringen der Polizei bemerkt. Eine Person, die sich in einem der Räume aufhielt, wurde von der Polizei nach draußen verbracht und der weitere Zutritt zum Haus verweigert. Auch Mobiliar und andere Gegenstände wurden entfernt.

Wir die Nachbar*innen, Freund*innen und Wegbegleiter*innen sind wütend über diesen Angriff auf das Leben im Hausprojekt und wünschen uns nachdrücklich den langfristigen Erhalt der Linie206 zusammen mit ihren Bewohner*innen.

Deshalb rufen wir dazu auf, am Sonntag den 5. Juni 16.00 Uhr zum Haus von Frank Wadler, An der Rehwiese 25 am S-Bahnhof Nikolassee zu kommen und Wadler als einem der Eigentümer der Linie 206 die Meinung über seine unverschämte Aktion zu sagen.
Wir die Freund*innen der Linie 206 fordern die Eigentümer, Frank Wadler und Bernd-Ullrich Lippert, dazu auf, sofort in Verhandlungsgespräche zu treten, die den Bewohner*innen ein Leben mit einer realistischen Wohnperspektive ermöglichen.

Die Wohnsituation in Berlin und vielen anderen Städten verschärft sich für Viele, mehrheitlich Arme,Prekarisierte, Rentner*innen und Migrant*innen immer mehr. Wir fordern eine soziale Wohnungspolitik, die Menschen ermöglicht an den Orten ihrer Wahl schöne Wohnungen und Häuser zu bewohnen.

Jede Räumung ist eine Räumung zu viel!
Eigentümer kommen, Eigentümer gehen. Die Linie206 bleibt bestehen!

Die üblichen Verdächtigen aus‘m Kiez.

Pressespiegel zur Teilräumung

Hier eine Sammlung von Presseartikeln (Stand 13. Mai 2016 – 11 Uhr)

13. Mai 2016
Taz: Mitte-Apartment mit Außenklo
Neues Deutschland: Neben dem »schwarzen Block«

10. & 11. Mai 2016
Taz: Teilräumung von Berliner Hausprojekt – Morgens um halb acht in Mitte
Berliner Zeitung: Einsatz in Mitte Polizei räumt Wohnungen in linkem Hausprojekt
Berliner Zeitung: Linienstraße 206 Spontane Demo nach Räumung von linkem Wohnprojekt in Mitte
Tagesspiegel: Linkes Wohnprojekt „Linie206″ – Zwei Wohnungen in Linienstraße geräumt
Neues Deutschland: Hausprojekt Linie 206 in Berlin teilgeräumt
Junge Welt: Zwangsräumung
RBB: Zwangsvollstreckung in Berlin-Mitte – Polizei räumt zwei Wohnungen in besetzter Linienstraße 206
Morgenpost: Alternatives Wohnprojekt „Linie 206″ teilweise geräumt
Berlinonline: Linienstraße 206: Polizei räumt linkes Hausprojekt
Berliner Kurier: Linie 206 – Polizei räumt linkes Hausprojekt in Mitte

Radiobeiträge:
12. Mai 2016: Radio Corax – https://www.freie-radios.net/77085
11. Mai 2016: Pi-radio – http://www.freie-radios.net/77075

Pressemitteilung Linienstraße 206 / Einladung zum Pressegespräch

Berlin-Mitte, 10.05.2016

Räumung zweier Wohneinheiten im Hausprojekt Linie 206

Heute morgen gegen 7:30 Uhr verschaffte sich ein Gerichtsvollzieher in Begleitung von Polizei und einer privaten Securityfirma Zugang zu den Wohnräumen des Hausprojekts Linie206. Anlass waren zwei Räumungstitel, die die Eigentümer Bernd-Ullrich Lippert und Frank Wadler erwirkt hatten.
Betroffen waren Räumlichkeiten im 3. Stock sowie im Erdgeschoss des Hauses.
Weder der Hausgemeinschaft der Linie206 noch dem Verein Linien-Treu 206 e.V. war von diesen Gerichtsbeschlüssen etwas bekannt. Die Räumung erfolgte somit völlig überraschend und wurde erst durch das gewaltsame Eindringen der Polizei bemerkt. Eine Person, die sich in einem der Räume aufhielt, wurde von der Polizei nach draußen verbracht und der weitere Zutritt zum Haus verweigert. Auch Mobiliar und andere Gegenstände wurden entfernt.
Anschließend wurden die Wohnräume versiegelt.
Die Hausgemeinschaft wird gegen das Vorgehen der Eigentümer gerichtlich vorgehen. „Unserer Meinung nach existieren sehr wohl Mietverhältnisse. Die Mietzahlungen einschließlich Mai wurden angenommen. Die Räumung heute war illegal“, so Manfred Linke vom Verein Linien-Treu 206 e.V.
Noch während der laufenden Räumung standen die ersten Interessent*innen vor der Tür um ein freies Appartement zu besichtigen, von dem sie im Internet erfahren hätten – gemeint waren die Räumlichkeiten der Linie206, die gerade eben geräumt wurden.

Pressegespräch: Donnerstag, 12.05.16 um 10 Uhr vor der Linienstraße 206

Kontakt:

linie206@gmx.net

Bullen in der Linie206

Heute morgen um 7:40 Uhr begann die Räumung von 2 Wohnungen in dem Wohnprojekt Linienstr. 206.
Gerichtsvollzieher, Eigentümer, Security und Bullen verschafften sich gewaltsam zutritt zu 2 Räumen, warfen in den entsprechenden Rämlichkeiten befindliche Personen aus dem Haus und verbrachten alle Sachen in einen mitgebrachten LKW.

Stand 11:00 Uhr:
Bullen, privater Sicherheitsdienst und einer der Eigentümer sind immer noch vor Ort.
Die Zimmer wurden mittlerweile „Besenrein“ geräumt.
Securyties halten das Treppenhaus im Auftrag des Eigentümers immer noch besetzt.
Die Gerüchte um die Wohnungsangebot an interessierte Neu-Mieterinnen auf Facebook haben sich verdichtet. Soll allerdings für heute schon abgesagt sein.

Weitere Infos folgen.

Update 12:20Uhr

Bullen sind jetzt abgezogen.

Securities haben das Haus auch verlassen.

Die angekündigten Neumieter*innen sind nicht aufgetaucht – stattdessen wurden die beiden Räume mit dem unstrittenen Mietverhältnis vom Vermieter verschlossen.

Wir sehen uns vor Gericht wieder.

Brunnen 6 / 7 verteidigen! Aufruf zur Prozessbegleitung

Auch wir rufen auf die Gerichtsverhandlung zwischen Brunnenstraße und den derzeitigen Eigentümern kritisch zu begleiten.

Es geht auch dort um Mieterhöhung…

1. Gerichtsverhandlung Mittwoch, 4. MÄRZ, AMTSGERICHT MITTE, Littenstraße 12-17 Kundgebung 9.30 Uhr – Beginn der Verhandlung 10.30 Uhr

++ Orte des sozialen Widerstands gehören verteidigt ++ Lasst uns den Gerichtssaal füllen und auf der Straße sichtbar sein. +++

6. Pressemitteilung vom 23.02.2015:“Weitere Mieterhöhungen sind ausgeschlossen” Einladung zur Prozessbeobachtung

Neueste Info immer unter: Brunnen7.org

Demo am 28.11.2014: Ein Herz für „linke Terrornester“!

Brunnen 6/7 und Linie 206 verteidigen!


Es sei an der Zeit, linke Hausprojekte mal wieder zu durchsuchen, sagt der Henkel von der CDU und andere Politiker und die Presse greifen die Hetze gegen die „linken Terrornester“ (BZ) auf, um sich zu profilieren. Wir sagen: Es ist an der Zeit, sich mal wieder auf der Straße zu zeigen!

Denn ja, Hausprojekte sind Teil der linksradikalen Infrastruktur in dieser Stadt. Aber nur ein Teil. Denn die Szene ist weitaus größer und wir wollen mit all unseren Freund_innen und Freunden (auch den nicht linksradikalen) darauf aufmerksam machen, dass der Berliner Innensenator nicht der einzige ist, der uns auf die Nerven geht. Vermieter_innen, Spekulant_innen und Investor_innen sorgen in Berlin in den vergangene Jahren wieder mal vermehrt dafür, dass wir unsere Zeit nicht mit all den Dingen verbringen können, die wir lieber machen. Da wären zum Beispiel die „Küche für alle“ oder die nicht-kommerzielle Kneipe von nebenan, die niemanden ausgrenzen, bloß weil mensch nicht genügend Geld hat. Mal ganz abgesehen Vom Einmischen gegen die bestehenden gesellschaftlichen Verhältnisse wie die permanente und gewollte Ausgrenzung von Geflüchteten und dem lange schon überfälligen Kapitalismus…

Wie viele Mieter_innen in dieser Stadt sind auch Hausprojekte von Verdrängung betroffen. In der Brunnenstraße 6/7 hat der Besitzer Gawehn den Verhandlungstisch verlassen und klagt jetzt vor Gericht mehr Profit ein. Damit ist die Zukunft des seit über 20 Jahren bestehenden Hausprojektes ungewiss. Mehr Rendite mit der Miete ist für die Bewohner_innen nicht akzeptabel. In der direkten Nachbarschaft kämpfen die Bewohner_innen in der Linienstraße 206 um den Erhalt ihres Hausprojektes. Aufgrund der „einmaligen Lage“ ist das Haus zum begehrten Spekulationsobjekt mit wechselnden Eigentümer_innen geworden. Die derzeitigen Eigentümer Lippert und Wadler bedrohen die Existenz des Projektes. Alle Versuche, das Haus in Selbstverwaltung zu übernehmen und dem Markt langfristig zu entziehen, sind bisher daran gescheitert, dass sie sich jeglicher Kommunikation oder Verhandlungen verweigern.

Nicht nur wir stellen in dieser Stadt die Eigentumsfrage. Doch in Berlin-Mitte ist diese Entwicklung besonders offensichtlich. Hier wurden ehemalige Mietshäuser bereits überwiegend in Eigentumswohnungen umgewandelt, bei den verbliebenen ist es allein eine Frage der Zeit, damit sich auch die letzten Investor_innen einen Anteil beim Ausverkauf dieser Stadt sichern können. Für viele Wegbegleiter_innen hat sich Mitte längst in einen Ort verwandelt, der irgendwo zwischen Kulisse für Tourist_innen und „Schöner Wohnen“ für Reiche angesiedelt ist. Doch wir sind noch hier und wir haben nach wie vor Lust darauf, unser Leben in den sozialen Bezügen zu leben, die wir aufgebaut haben.

Wir wollen gar nicht jammern, wir wollen die Eigentumsfrage offensiv weiterhin stellen. Mit all den Mieter_innen, die wie wir überzeugt sind: Wohnraum ist keine Ware! Mit all unseren Freund_innen, die wie wir ein Herz für linke Terrornester haben! Und mit all jenen, mit denen wir es in den vergangenen Jahren geschafft haben, dass unserer Kiez nicht nur reich und teuer ist!

Deshalb rufen wir auf zur Demonstration im Herzen der Gentrifizierung mit uns gemeinsam zu zeigen: Unser Herz schlägt gegen den Ausverkauf der Stadt!

Seid dabei am 28. November 2014 um 17 Uhr
an der Oderberger Straße /Ecke Kastanienallee!

Wohnraum ist keine Ware!

Zusammen gegen Mietsteigerung, Gentrifizierung und Verdrängung!

Für die Selbstorganisierung aller, die in dieser Stadt leben!

Innenstadt für alle! Es geht auch ohne Henkel!

Route: Oderberger-/Ecke Kastanienallee, Schwedter Str., Kremmener Str. (alte KVU), Wolliner Str., Zionskirchplatz, Zionskirchstraße, Teutoburger Platz, Christinenstraße, Lottumstraße, Gormannstraße, Torstraße, Alte Schönhauser, Linienstraße, Rosenthaler Straße. Torstraße, Ackerstraße, Invalidenstraße, Brunnenstraße

Danach Süppchen im Subversiv…



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