Räumungsklage gegen Linienstraße 206, Berlin Mitte – das falsche Geschenk!

Dieser Tage erreichte das Hausprojekt Linie206 ein Schreiben der Anwaltskanzelei Dupré, Schmidt und D`Oleire mit der Klageschrift für eine Wohnung. Von Lippert und Wadler, den Eigentümern, beauftragt hat der Rechstanwalt Jörg Schmidt einer Bewohnerin eine Klageschrift zugesendet und sie um die Herausgabe der Wohnung angewiesen. Im Klartext heisst das, Lippert und Wadler wollen die Bewohner_innen der Linie206 räumen lassen. Leider müssen wir davon ausgehen, dass weitere Räumungsklagen folgen. Bernd-Ullrich Lippert und Frank Wadler sind auf keines unserer Angebote eingegangen, haben keine Reparaturen durchgeführt, die Schlüsselherausgabe erzwungen und wollen nun ihr Eigentum auf gerichtlichen Weg erstreiten, in dem wir wohnen und welches wir bewohnbar machen.
Wir werden uns dagegen wehren. Keine Wohnung in unserem Hausprojekt wollen wir Lippert und Wadler geben.

Wenn ihr wollt, unterstützt uns in unserem Kampf gegen die Vertreibung und für den Erhalt eines Hausprojektes in Berlins neu-gemachter Mitte. Seid solidarisch mit allen Mieter_innen-Kämpfen und bedrohten Projekten.

Ob Nuriye, ob Kalle – Wir bleiben alle!

http://linie206.blogsport.de
http://killerkommandorollkoffer.bandcamp.com


4 Antworten auf “Räumungsklage gegen Linienstraße 206, Berlin Mitte – das falsche Geschenk!”


  1. 1 dp 11. Dezember 2012 um 16:10 Uhr

    alles liebe und viel schokolade! soldiarische grüße! ihr seit nicht allein…

  2. 2 Kackbratze 15. Februar 2013 um 15:59 Uhr

    ihr seid einfach nur dieb_Innen. ich hoffe es gibt von der polizei mal wieder ordentlich auf die fresse. tut not.
    anstatt eure scheiss politischen kackparolen zu diskutieren wie man ohne arbeit möglichst gut auf kosten anderer leben kann wäre es angebracht einfach mal selbst zu arbeiten und sich damit über wasser zu halten. liebe antikapitalist_Innen.

  1. 1 Weltuntergang für Wadler! Linie 206 verteidigen! | Wir bleiben alle! Pingback am 15. Dezember 2012 um 2:14 Uhr
  2. 2 Kundgebung zu bedrohtem Hausprojekt Linie 206 « Karla Pappel Pingback am 17. Dezember 2012 um 20:24 Uhr
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